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Unser erster Hund.(Teil 2)

Kynologie Autor: Manfred Ziegler

Sie sich haben entschieden, einem Hund als Familienmitglied ein Zuhause zu geben. Alle Familienmitglieder stimmen uneingeschränkt zu und versprechen, mitzuhelfen. Wenn Sie alleinstehend sind haben Sie jemanden, der in einem Notfall wie Krankheit einspringen kann.

Jetzt entstehen einige Fragen.

Soll es ein Rüde oder eine Hündin sein? Kommt ein Welpe in Frage oder ein erwachsener Hund aus dem Tierheim?

Welche Rasse oder welcher Mischling mit welchen Rassemerkmalen ist für uns geeignet? Wenn wir einen Züchter aufsuchen, worauf müssen wir achten?

Vielleicht haben Sie schon eine Vorstellung davon, wie Ihr Hund aussehen soll – groß oder lieber etwas kleiner.

Wenn Sie schon eine Rasse ins Auge gefasst haben, ist es leicht mit der Entscheidung des Aussehens. Wie steht es mit den Rassemerkmalen bezüglich Verhalten? Vielleicht haben Sie schon ein Buch über die Rasse gelesen, was wünschenswert wäre, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.

Alles sehr viele Fragen, die Sie sich wirklich vorher eingehend beantworten sollten, damit Sie in den nächsten 10 – 15 Jahren glücklich und befriedigend für alle Seiten mit einem Hund zusammenleben können.



In der Tageszeitung, in Hundefachzeitschriften und im Internet finden Sie jede Menge von Inseraten für Rassehunde, alle angeblich aus Hobbyzucht. Wenn es denn nur so wäre.

Als Tierfreund kaufen Sie auf keinen Fall von einem Massehändler, von irgendeiner versteckten Tierhandlung oder überhaupt von jemanden, der die Welpen nicht von seinem Zuhause aus anbietet. Von Hunden aus östlichen Ländern ist fast immer abzuraten, da Sie nicht kontrollieren können, woher die Welpen stammen und wie sie die ersten Wochen untergebracht waren.

Vieles, was da vor sich geht, ist richtige Tierquälerei. Unterstützen Sie dies nicht – auch nicht aus Mitleid. Sie bekommen bei solchen Tierverkäufern zwar sehr günstige Preise, oft mehrere hundert Euro billiger als bei einem guten Züchter, aber dieses Geld und mehr zahlen Sie oft später wieder an den Tierarzt. Ich kenne Fälle, bei denen nach Kauf eines solchen Hundes bis zu € 2000,00 Tierarztkosten in den ersten 2 Jahren zusätzlich angefallen sind.

Bei diesen Verkäufern verspricht man Ihnen auch alles von HD frei bis zu hervorragenden Elterntieren und guter Aufzucht in den ersten Wochen, aber Sie können nicht prüfen, ob dies auch stimmt.

Ich halte auch nicht sehr viel von Zufallswürfen bei Privatleuten. Dies zeigt nur, dass Sie nicht ausreichend aufgepasst haben und der Rüde ist meist unbekannt.

Gute Züchter finden Sie über die dem Verband VDH angeschlossenen Zuchtverbände. Natürlich gibt es überall schwarze Schafe, aber dieses Kriterium hilft Ihnen zumindest bei der Vorauswahl.

Haben Sie einen Züchter gefunden, hat dieser, wenn es ein echter Hobby–Züchter ist, der sich viel Mühe macht, oft den Welpen noch nicht da sondern wartet auf den nächsten Wurf. Eine Vorbestellung kann sich bei einem guten Züchter wirklich für Sie lohnen. Zwischenzeitlich können Sie sich mit dem Züchter unterhalten. Dieser wird Sie einladen, denn ein guter Züchter will immer wissen, wo seine Welpen ein neues Zuhause finden. Er wird Ihnen alles zeigen und Sie eingehend beraten. Ein guter Züchter wird Ihnen auch von der Rasse abraten, wenn er glaubt, diese Rasse passt nicht in Ihre Lebensumstände. Dann sollten Sie nicht beleidigt sein und sich wirklich Gedanken machen.

Boxer in weiß oder Standard Faben sind gute Familienhunde


Natürlich gehören auch Zuchtpapiere zum Welpen; die sind auch wichtig, wenn Sie nicht züchten wollen. Diese belegen die Gesundheit der vorausgegangenen Generationen und zeigen, ob Inzucht betrieben wurde, was durchaus auf Gesundheit und weitere Entwicklung des Welpen Einfluss hat.

Ist ein Züchter keinem Verband angeschlossen rate ich zur Vorsicht. Auch ist Vorsicht angebracht, wenn ein Züchter mehrere Rassen züchtet und viele Hunde auf seinem Gelände hat.

Tolle Hunde für die Familie sind Riesenschnauzer

Sollten Sie den Eindruck haben, daß alles etwas schmutzig ist, sollten sich bei Ihnen die Warnlampen einschalten. Fragen Sie auch ruhig, wie alt seine Hunde sind und wie lange er die Zucht betreibt. Wenn er dies schon einige Jahre macht und hat keine älteren Hunde mehr, scheint er an seinen Hunden nicht allzu sehr zu hängen und entsorgt sie statt ihnen das Gnadenbrot im bisherigen Zuhause zu gewähren.

Haben Sie einen guten Züchter gefunden und fassen persönlich Vertrauen zu ihm lohnt es sich, auch mehr für einen Welpen zu zahlen. Er ist es wert. Mit Hobbyzucht ist noch keiner reich geworden und oftmals werden lediglich die Kosten gedeckt. Von dem kleinen Gewinn bleibt vielleicht ein rechnerischer Stundenlohn von € 5,00 wenn man die ganze Arbeit im Einzelnen sieht.

Angenommen der Züchter hat Ihnen abgeraten, weil er seine Rasse für Sie als Erstbesitzer eines Hundes für ungeeignet hält. Hören Sie auf ihn und machen Sie sich neue Gedanken. Gehen Sie nicht nur nach Aussehen. Es gibt einige Rassen, die gehören in erfahrene Hände.

Lassen Sie sich da bitte nicht von Modetrends beeinflussen.

Ich kann hier jetzt nicht alle 400 Rassen ansprechen aber eine grobe Vorstellung geben, welche Bedürfnisse Rassengruppierungen haben. Genaue Informationen können Sie aus Hundelexika, Internetseiten, von Züchtern, Verbänden und ähnlichen Organisationen erfahren. Wichtig dabei ist wieder, dass Sie ehrlich zu sich selbst sind und Ihren Zeitaufwand und Ihre Lebenssituation richtig einschätzen.

Grundsätzlich können mit der richtigen Erziehung und der ausfüllenden, art– und rassegerechten Beschäftigung alle Hunde gute Familienhunde werden. Einige Rassen setzen aber einfach Erfahrung voraus.

Sehr gute Rassebeschreibungen finden Sie im Lexikonteil der Internetseite www.hundund.de

Trotzdem hier ein kurzer Überblick über Gruppierungen. Bedenken Sie dabei bitte, dass Hunde in erster Linie zu einem Zweck gezielt gezüchtet wurden, d.h. bestimmte Rassemerkmale wurden verstärkt. Diese Charaktereigenschaften lassen sich nicht innerhalb weniger Generationen umkehren. Sie werden zum Beispiel keinen Jagdhund finden, der sich nicht für die Jagd interessiert, mag er als Welpe auch noch so knuddelig aussehen. Sie sollten sich vorher also auch Gedanken darüber machen, was Sie nicht wollen.

Jagdhunde:

Laufhunde, Schweißhunde, Dachshunde, Vorsteh- und Apportierhunde gehören, wenn sie aus Arbeitszuchten kommen, in jagdliche Hände. Einige Rassen wurden in den letzten Jahren auch mehr als Schaulinien gezüchtet. Mit denen kann man zwar als Familienhund leben, muss die ursprünglichen Arbeitsweisen dennoch unbedingt berücksichtigen und die Hunde entsprechend beschäftigen.

Hunde wie Deutsch Drahthaar, Pudelpointer, Deutscher Jagdterrier oder auch einige Dachshunde gehören nicht in unerfahrene Laienhand.

Nordische Hunde:

Diese haben fast alle ein ausgeprägtes Laufverhalten und müssen mehrere Stunden am Tag bewegt werden z.B. Husky oder Samojede. Bedingt durch ihre frühere Nutzung sind diese Hunde außerdem meist unabhängiger im Verhalten und wer einen Kuschelhund sucht, kann schnell enttäuscht sein.

Schäferhunde und andere Arbeitshunde

Australian Cattledog und Australian Shepards sind Hunde, die wirklich beschäftigt werden müssen. Viele der früher gezüchteten Hütehunde eignen sich schon gut als Familienhunde, man sollte aber nie die Abstammung vergessen und die Hunde artgerecht beschäftigen. Deutsche Schäferhunde, Collies, Belgische Schäferhunde etc. eignen sich als Familienhunde gut, aber tätigkeitslos werden dürfen auch sie nicht. Sollte eigentlich kein Hund.

Wachhunde, Wach-Hütehunde

Rassen wie Kuvasz ,Kangal, Tibetische Dogge und ähnliche Hunde gehören in ein eigenes Revier und brauchen etwas zum Bewachen.

Trendhunde
Es gibt jetzt eine Reihe Moderassen, die oft den Nachteil haben, aus schlechter Zucht zu kommen. Dazu gehören auch die sonst wirklich lieben Labradore, die aber falsch gezüchtet und geprägt nicht einfach zu halten sind. Immer mehr sieht man auch Rassen wie Ridgeback, die wirklich erfahrene Besitzer brauchen.

Jack Russel dürfen in ihrem Bewegungsdrang nicht unterschätzt werden. Ein Bekannter von mir hat jahrelang sehr erfolgreich einen Schäferhund im Hundesport gehabt; jetzt hat er einen kleinen Jack Russel und kommt nicht zurecht. Der Kleine tanzt ihm auf der Nase herum und jeder stöhnt.

Rattler

Terrier, Schnauzer, Pinscher sind auch sehr gute Familienhunde aber doch etwas dickköpfig und die leichte Giftigkeit bei Terriern darf nicht unterschätzt werden.

Mischlinge
Mischlingswelpen bieten oft einen Überraschungseffekt. Ist der Vater nicht bekannt weiß keiner so recht, was später herauskommt, aber viele dieser Überraschungen werden wenn sie heranwachsen vorbildliche Hunde. Von einigen Rasseverbindungen muss ich aber dringend abraten. Es werden, wie ich im Internet beobachten kann, auch immer öfter Wolfs-Hybriden angeboten. Hände weg – meist kommt damit noch nicht einmal ein Fachmann zurecht. Auch der TWH – Tschechischer Wolfhund ist zwar kein Mischling, aber eine junge Rasse; in den richtigen Händen ein wunderbarer Hund, in den falschen Händen eine kleine Katastrophe.

Manche Rassen sind verglichen mit Autos wie ein Ferrari, den lässt man auch keinen Führerscheinneuling fahren. Den Vergleich bringe ich nicht weil ich Hunde mit Autos vergleiche, aber würde sich manch neuer Hundebesitzer so viele Gedanken um die Anschaffung eines Hundes machen wie er sich um sein Auto Gedanken gemacht hat, oder auch nur um seinen Computer oder Fernseher mit DVD Brenner, dann würden Besitzer und Hund oft besser zusammen passen.

Soviel zu Rassen, ich wollte nur grob aufzeigen, dass man sich viel besser informieren sollte. Verbindungen mit Hund sollten wenn möglich länger halten als manche Ehe, die in der heutigen Zeit oft nach 4 oder 5 Jahren schon geschieden wird. Sollten Sie weitere Fragen haben rufen Sie uns gerne an.

Welcher Hund passt zu mir?

Hier gilt es wirklich zu beachten, ob ich Haus und Garten habe oder ob es ein Stadthund sein soll, der in einer 3 Zimmer Wohnung leben wird und deshalb nicht soviel anschlagen sollte.

Sind in meiner Wohngegend genug Auslaufflächen, was bei größeren Hunden oder sehr aktiven Hunden notwendig ist oder muss ich täglich mit dem Auto fahren?

Laufe ich selbst gerne mehrere Stunden am Tag oder sollte ich eine bequemere Rasse wählen? Einige Rassen brauchen nicht soviel Auslauf.

Bin ich gewillt, regelmäßig mit meinem agilen arbeitswilligen Hund zu üben und ihn zu beschäftigen?

Bei Anschaffung eines Welpen drängt sich unweigerlich die Frage auf, ob ich die ersten Monate wirklich die Zeit habe bis zur Stubenreinheit alle 2-3 Stunden Gassi zu gehen und es locker wegstecke, wenn dem Kleinen mal ein kleines oder großes Malheur passiert. Auch die Neugier, Dinge anzubeißen, mit Tollpatschigkeit mal etwas kaputt zu machen gehört zum Alltag. Ebenso wie sich beim Junghund intensiv um Erziehung zu kümmern. Alle diese zeitaufwendigen Tätigkeiten im ersten Jahr soll man vorher bedenken, denn wenn einem diese Dinge zu sehr zur Last werden, verliert man die Freude am Hund.

Tierheimhunde

Fragen tauchen auch auf bei einem erwachsenen Hund aus dem Tierheim. Oft ist ersichtlich, welche Rassen in dem Hund mit vertreten sind und eventuell im Verhalten durchkommen. Man benötigt zwar keinen so großen Zeitaufwand wie bei der Welpenerziehung, aber gerade am Anfang gilt: Präsenz schafft Vertrauen! Je mehr Sie mit Ihrem neuen Hund zusammen sind desto schneller schaffen Sie eine Vertrauensbasis und eine bessere Anpassung des Hundes an sein neues Zuhause.

Einen Hund aus dem Tierheim zu sich zu nehmen ist ein wirklich schönes Erlebnis. Gerade bei solchen Hunden muss man genau prüfen und herausfinden, ob er zu den eigenen Lebensverhältnissen passt. Der arme Hund wurde schon einmal aus seinem Rudel gerissen, vielleicht sogar schon öfter, dies sollte man ihm nicht mehrmals antun. Der Hund wird auf Dauer traumatisiert und verliert einen Teil seines Vertrauens zu Menschen, was ein neuer Besitzer sorgfältig wieder aufbauen muss. Das Vertauen eines Hundes muss man sich mit viel konsequenter Liebe verdienen.

Tierheime habe den großen Vorteil einer meist guten Beratung, wobei ich aber auch hier schon gesehen habe, dass Hunde unpassend vermittelt werden, aber nicht aus bösem Willen, sondern weil ein Tier schon länger als es für es gut ist im Heim war und man froh ist, wenn es vermittelt werden kann – in der Hoffnung, dass es gut geht.

Scheuen Sie sich nicht Ihre Wünsche zu äußern und lassen Sie sich so weit als möglich die Vorgeschichte schildern, soweit diese bekannt ist. Gehen Sie öfters in das Tierheim und führen Sie den ausgewählten Hund mehrmals spazieren. Vielleicht fallen Ihnen Verhalten auf, die Sie noch hinterfragen möchten und die Ihnen von den Tierheimen immer so gut wie möglich beantwortet werden. Speziell bei großen Hunden aus dem Tierheim ist dies sehr wichtig. Es nützt Ihnen und dem Hund nichts, wenn er nach einer Zeit der Eingewöhnung sein Verhalten ändert und Sie Angst vor Ihrem Hund bekommen. Dies geschieht leider öfter als den Tierheimen lieb ist. Das liegt aber nicht am Hund, sondern an der falschen Wahl und zu wenig Bemühungen.

Tierheimhunde verändern häufig ihr Verhalten nach einigen Wochen oder gar noch nach Monaten wenn sie sich in der neuen Umgebung sicherer fühlen. Aus diesem Grund ist es außerordentlich wichtig, von Beginn an mit dem Hund zu arbeiten und als Ersthundebesitzer empfehle ich Ihnen immer auf jeden Fall sofort eine gute Hundschule zu besuchen. Diese kleine Investition ist eine Geldanlage für die nächsten 10 Jahre oder mehr denn Sie lernen von Anfang an, Ihren Hund besser zu verstehen und wenn kleine oder auch etwas unbequemere Verhaltensänderungen auftreten, dem auf die für den Hund richtige Art entgegenzuwirken.

Es ist, wenn man das meiste durch erfahrene Hilfe richtig macht, ein wunderschönes Gefühl zu merken, dass der Hund mehr und mehr Vertrauen fasst, die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund sich vertieft und so zum Glück von allen Beteiligten beiträgt.

Die Tierheime in unserer Region haben sehr große Erfahrung in der Vermittlung, geben auch danach Hilfestellung und lassen Sie nicht alleine mit eventuellen Problemen.

Schauen Sie sich doch auf den Internetseiten dieser Tierheime mal um und besuchen Sie die Hunde persönlich, die Ihnen nach Bildern und Beschreibung gefallen. Die Hunde freuen sich bestimmt.

www.tierheim-feucht.de

www.tierheim-nuernberg.de

In beiden Tierheimen finden Sie herrliche Hunde aller Größen, Mischlinge und auch manchen Rassehund. Es ist ein Märchen, dass alle Hunde aus Tierheimen eine „Macke“ haben. Eine ganze Reihe der Hunde sind gut erzogen und mussten abgegeben werden wegen Scheidung, finanziellen Nöten, Krankheit oder Tod des Besitzers. Manchmal auch aus den Gründen, dass der Hund nicht zu den Lebensverhältnissen des Vorbesitzers gepasst hat, deshalb schreibe ich diesen Artikel und mahne zu genauen Überlegungen, damit Ihr Hund, egal ob Rassehund oder Mischling nicht von Ihnen irgendwann in Zukunft im Tierheim abgegeben wird.

Ich wünsche Ihnen mit Ihrem neuen Hund ein erfülltes Leben mit viel glücklichen Momenten, Spaß und Besinnlichkeit – ja Besinnlichkeit. Ich kann Ihnen sagen, ich habe von meinen Hunden im Leben eines der wichtigsten Geheimnisse des Lebens gelernt – den Augenblick zu genießen und genau wie mein Hund im „Hier und Jetzt“ zu leben und mich unbändig darüber zu freuen. (Teil 3 „Rüde oder Hündin“ folgt am 22 März)

Copyright Manfred Ziegler




 Geschrieben am 19.03.2006, 10:45:12 von Manfred

 
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Re: Unser erster Hund.(Teil 2) (Punkte: 1)
von Radinie am 21.03.2006, 18:48:52
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Hallo Manfred,

jetzt muss ich auch endlich mal einen Kommentar abgeben. Deine Artikel sind alle fundiert und gut geschrieben. Der hier gefällt mir aber besonders gut (und das nicht nur wegen des Bildes von meinem Liebling...:-) )
Vor allem kommt hier gut zur Geltung, daß die Beziehung Mensch-Hund eine gegenseitige, von Vertrauen geprägte ist und gerade deshalb die Auswahl des Hundes sehr wichtig ist. Diesen Part muss der Mensch ja alleine übernehmen, der "arme Hund" muss dann zwangsläufig mit uns zurechtkommen. Also tragen wir doppelte Verantwortung. Ich kann nur hoffen, dass recht viele "Neu-Herrchen und Frauchen" Deinen Artikel beherzigen.

Radinie


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