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Archiv: Hunderaufereien

Kynologie

Autor:Manfred Ziegler.

Über dieses Thema schreibe ich, weil ich sehr oft von anderen Hundebesitzern gefragt werde was zu tun sei, wenn eine richtige Hunderauferei ausbricht. Ich selbst musste in meinen 35 Jahren als Hundehalter und Trainer schon viele unnötige Situationen bewältigen; in den letzten Jahren mehr als je zuvor.

Dies liegt sicherlich darin begründet, dass sich immer mehr Menschen erfreulicherweise einen Hund zulegen, sich aber sehr zum Leidwesen der andern und auch zum Leidwesen des eigenen Hundes nicht ausreichend sachkundig machen, und oftmals einen Hund erwerben, der nicht nur groß ist, sondern auch rassebedingt mehr als nur oberflächliche Hundekenntnisse voraussetzt.

Das sind meistens nette tierliebe Hundebesitzer, aber es wird gedacht, man kauft einen Hund und alles ergibt sich von selbst.

Es ist ähnlich wie bei der Kindererziehung, manche bekommen einfach Kinder und kümmern sich wenig oder unsachgemäß um die Erziehung. Diese Kinder haben oft später die sozialen Auswirkungen zu spüren, die auch bei Menschen in negativer Aggression, schlechten schulischen Leistungen und sozialer Unverträglichkeit enden können.

Dalmatiener beim spielen
Dalmatiner beim spielen.


Gute Eltern schicken ihr Kind in den Kindergarten zur besseren Sozialisierung, machen sich Gedanken über die Kosten der späteren Ausbildung und zeigen dem Kind auch Grenzen auf mit liebevoller Konsequenz und sie wissen, ein Kind nimmt viel Zeit in Anspruch mit Spiel, Hausaufgabenbetreuung und vielem mehr.

Selbst beim Autokauf macht man sich vorher sachkundig über den Straßenverkehr, erwirbt für teueres Geld einen Führerschein, übt in Theorie und Praxis. Dann sucht man intensiv nach einem Auto, das zu einem passt bezüglich Ausstattung und Kosten. Anfänglich fährt man noch sehr vorsichtig bis man sich langsam zu einem sicheren Autofahrer entwickelt.

Meine Vorstellung eines guten Hundebesitzers ist, dass er sich schon vor Anschaffung eines Hundes mit der Erziehung und Haltung beschäftigt. Hier wäre noch ein Ansatz für Tierheime und Hundetrainer, Kurse in Theorie über Hundehaltung vor Erwerb eines Hundes anzubieten. Viele neue Hundebegeisterte sind sich darüber nicht im klaren, wie viel Zeit für Pflege und Spaziergänge einzuplanen sind und was ein Hund über seinen Lebenszeitraum kostet, speziell im Alter wenn oft die Tierarztkosten steigen. Mit Spaziergängen alleine ist es nicht getan. Der Welpe muss in einer Welpenschule sozialen Umgang lernen und später eine gute Grundausbildung bekommen. Damit würden später viele Kämpfe unter erwachsenen Hunde vermieden.


Der Hund hat das Recht auf einen sachkundigen Besitzer. (aus „Die Rechte des Hundes“ von Dr. Erik Ziemen und seinen Mitarbeitern)


Ein sachkundiger Besitzer, der seinen eigenen Hund richtig kennt, wird viel besser in der Lage sein, gelassen zu bleiben und Hundebegegnungen richtig zu steuern, Imponierraufereien von ernsthaften Beißereien zu unterscheiden und die jeweils richtige Maßnahme zu ergreifen.

Es gibt selbstverständlich keine Gebrauchsanweisung oder Regeln die für alle Situationen zutreffen, aber ich erarbeite hier einige Anhaltspunkte wie Begegnungen einfacher zu kontrollieren sind und auch, welche Begegnungen man wirklich vermeiden sollte.

Leine oder – Leinen los?

Hundepsychologe Jörg Tschentscher hat eine Untersuchung durchgeführt. Diese besagt, dass Hunde ohne Leine erst mal entspannter aufeinander zugehen als angeleinte Hunde. Dies kommt daher, dass ein angeleinter Hund, speziell bei kurzer und straffer Leine, in eine Haltung gezwungen wird, die dem anderen Hund eine Angriffshaltung vermittelt. Außerdem überträgt der Hundehalter, der seinen Hund kurz hält, dem eigenen Hund oftmals Stress, da der Hund die Gerüche von Adrenalin und Noradrenalin und die gesamte Anspannung wahrnimmt. Das Ergebnis ergab, dass in 39 von 42 Begegnungen Tiere ohne Leine freundlich oder neugierig aufeinander zugehen. An der Leine verliefen dagegen nur 16 von 30 Begegnungen freundlich.

Ich vermute, dass bei diesem Test natürlich nur generell verträgliche Hunde getestet wurden. Leider gibt es auch einige nicht verträgliche Hunde, denen man im Freilauf begegnen kann.

Man sollte allerdings auch bedenken, daß die Studie auch ergeben hat, dass nicht jeder Hund jeden mag und wenn einer seinen Lieblingsfeind sieht, die Begegnung wahrscheinlich nicht ganz so friedlich abläuft.

Die Studie ist in Einzelheiten und Ergebnissen unter www.Vetcontact.com genau nachzulesen.

Wie in anderen unserer Artikel sei nochmals klar wiederholt: Wenn ich einen angeleinten Hund sehe vermeide ich, dass der eigene Hund zu diesem läuft. Gleichgültig welchen Grund der andere Hundebesitzer hat, habe ich sein Verhalten mit seinem Hund zu respektieren. Es zeigt sich auch klar, dass die Erziehung des eigenen Hundes sehr zu wünschen übrig lässt, wenn man ihn nicht abrufen kann. Hier muss dann regelmäßig weiter am Grundgehorsam gearbeitet werden.

Es muss absolut klar sein, dass wenn man selbst einen aggressiven und vielleicht auch neuen Hund aus zweiter Hand hat, dessen Handlungen man nicht einschätzen kann, dieser an der Leine zu führen ist und man sich erst mit den anderen Hundehaltern abspricht bevor man ihn bei einer Begegnung frei laufen lässt. Auch hier muss der Halter des Hundes weiter tägliche Erziehung und vor allem die Bindung verstärken, indem der Halter seinem Hund soziale Kompetenz beweist.

Wenn man wie ich häufig mit größeren Hundegruppen unterwegs ist und ein einzelner Hund kommt, lassen wir unsere Hunde nur nacheinander zu dem einzelnen, damit dieser nicht sofort überfordert wird und Angst zeigt.

Wen nun eine kritische Begegnung geschieht ist eine Grundregel immer zu befolgen!

Alles was zusätzlich Hektik und Stress verursacht muss unterlassen werden, denn es erhöht die Wahrscheinlichkeit der Eskalation.

Lautes schreien, falsch zwischen die Hunde greifen, Trainingsscheiben, falsche Abbruchkommandos zum falschen Zeitpunkt verstärken den Konflikt. Wirklich nachhaltig störend für die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund kann es auch sein, wenn Ihr Hund angegriffen wird und Sie ihn festhalten und er dadurch gebissen werden kann. Ihr Hund wird Sie nicht mehr verstehen und sein Vertrauen zu Ihnen geht vielleicht verloren.

Alles was die Lage entspannt soll gefördert werden. Ruhig und gelassen bleiben, rechtzeitig einen Rückzug ohne Stressauslöser vornehmen.

Hilfe - mein Hund ist angeleint und ein anderer Hund stürmt auf uns zu. Von dem Besitzer des anderen Hundes ist weit und breit nichts zu sehen.

Wenn es sich um ungefähr gleich große und ähnlich starke Hunde handelt, lassen Sie Ihren los und beobachten genau, was geschieht. Ist es ein Imponiergehabe unter Rüden, bei dem sie sich umkreisen, das Fell stellen, oder auch lautstarkes Luftbeißen praktizieren, eventuell auch aufreiten - machen Sie erst einmal nichts, bleiben Sie einfach ruhig und gelassen, schreien Sie nicht, schlagen Sie nicht mit der Leine. Haben Sie einen Rüden und der fremde Hund ist ein Weibchen, dürfte in der Regel sowieso nichts passieren, höchstens etwas Schnappen von Seiten der Hündin, was von jedem normalen Rüden toleriert wird. Darauf kann man sich jedoch nicht unbedingt verlassen, wenn die Hündin kastriert ist.

Hunde sind nicht „unvernünftig“, die meisten wollen kein Beschädigungsbeißen, nur 10% bis 15% der Raufereien eskalieren zu ernsthaften Kämpfen. Begegnen sich zwei Weibchen und fangen diese Streit an, kann die Sache schon übler ausgehen, muss aber nicht. Auch hier erst einmal gelassen bleiben, solange Sie erkennen, dass kein Beschädigungsbeißen stattfindet. Versuchen Sie Ihren Hund ohne Hektik in der Stimme abzurufen, stellen sich dann zwischen die beiden Hunde und versuchen einen Rückzug.

Zwischenzeitlich müsste ja auch hoffentlich der andere Besitzer auftauchen, damit in einer eskalierenden Situation Sie nicht alleine dastehen.
Leider musste ich schon öfter zusehen, wie der andere Besitzer hilflos rumsteht und nicht weiss was er machen soll. Geben Sie ihm dann einfach eine Anweisung.

Hilfe - ein Goliath stürmt auf meinen kleinen angeleinten David zu, der leider auch noch angstaggressiv bellt und der Große zeigt Aggressionen.

Auch hier ist die Grundregel Ruhe bewahren. Man kann dadurch besser beobachten und angemessene Aktionen ergreifen ohne überzureagieren und die Situation dadurch zu verschärfen. Zeigen Sie dem anderen Hund keinesfalls Hektik oder gar Angst.

Hilfreich ist es, wenn Sie einen kleinen Automatikknirps dabei haben. Diesen können Sie aufspannen und dadurch den Blickkontakt der Hunde unterbrechen. Es ist auch möglich, dass der entgegenkommende Hund erschrickt und das Weite sucht.

Nehmen Sie Ihren kleinen Hund auf keinen Fall auf den Arm, dadurch wird er nur noch interessanter für den anstürmenden Hund und verstärkt dessen Beutetrieb. Stellen Sie sich so auf, dass Ihr Rücken gedeckt ist durch eine Bank, einen Baum, eine Wand, ein Auto, was auch immer und bleiben Sie zwischen Ihrem Hund und dem Angreifer. Bedrohen Sie den anderen Hund indem Sie sich breiter und größer machen. Jetzt dürfen Sie auch laut werden, den anderen Hund fest anschauen und so versuchen, dem Hund seinen Schneid abzukaufen.

Abends hilft manchmal eine helle Taschenlampe mit der man dem anderen Hund direkt in die Augen leuchtet. Das kann seine Handlung unterbrechen.

Hat man Leckerli der Tasche ist es eventuell möglich den Hund abzulenken, indem man eine Hand voll vor ihn wirft.

Mitunter hilft es auch - sofern der andere Hund eine gute Grundausbildung hat - zu versuchen ihm einen Befehl wie „Platz“ zu geben. Dadurch kann eine Blockierung seiner Handlung eintreten.
Als Hundebesitzer soll man durchaus den Mut haben, seinen Hund zu verteidigen wenn dieser Hilfe braucht.

In Zukunft sollten Sie aber auf jeden Fall mit Ihrem kleinen Hund am Thema Angstaggression arbeiten. Kleine Hunde müssen genau so gut erzogen werden wie große Hunde.

Hunde die sich kennen und vorher miteinander gespielt haben, fangen das Raufen an.

Oft handelt es sich hier um Verteidigung von Ressourcen, wie Ball, Stock oder gebuddelte Löcher, manchmal auch einfach um ein Missverständnis. So kann es vorkommen, dass einer der Hunde sich beim Spiel verletzt hat und dem anderen die Schuld gibt, oder dass ein Knurren missverstanden wurde.

Solange es laut zugeht, passiert nichts. Hier ist die beste Taktik, sich nicht einzumischen. Die Besitzer entfernen sich von den raufenden Hunden und diese hören fast immer von selbst auf.
Sind mehrere Hunde zugegen achten alle Besitzer darauf, dass die anderen sich nicht einmischen, sonst geht es leicht alle gegen einen, was für den betroffenen Hund sehr unangenehm sein kann und er Ängste aufbaut, die später manchmal nur schwer zu beseitigen sind.

Sind die Hunde abrufbar, so ruft jeder seinen Hund ab, damit sich die Situation beruhigt und danach lässt man die Hunde weiterspielen, was meist gut funktioniert.

Ich kenne meinen Hund gut und leine ihn manchmal an wenn ich bestimmte freilaufende Hunde sehe, weil ich weiß, dass es Probleme geben wird, muss mir dann aber von anderen anhören ich solle meinen Hund los lassen, die würden es schon untereinander ausmachen.

Hören Sie nicht darauf, wenn Sie das Gefühl haben, dass eine brenzlige Situation Sie mit diesem speziellen Hund überfordern würde. Bitten Sie den anderen Hundebesitzer, mit seinem Hund angeleint vorbeizugehen. Seltsamerweise ist der Hund des andern Besitzers fast immer ein ganzes Stück größer.

Hunde machen schon viel unter sich aus aber es gibt Hunde, die einfach gerne raufen und man sollte sich und seinem Hund solche Begegnungen ersparen, da solche Hundebesitzer ja auch eindeutig ihren Hund nicht richtig erzogen haben oder einfach ihren Hund falsch einschätzen, was leider sehr häufig vorkommt.


Was tun wenn es richtig brennt?

Wenn alle Mittel versagt haben und echtes Beschädigungsbeißen einsetzt, muss man handeln – und zwar sofort.
Ich habe auch schon Hunde erlebt, die ohne jede Vorwarnung sofort echtes Beschädigungsbeißen begonnen haben. Darauf muss man vorbereitet sein.

Oftmals werden folgende Fehler gemacht.
Die Besitzer versuchen ihre Hunde am Halsband zu greifen und auseinander zu ziehen. Dies gelingt meistens sowieso nicht, wenn die Hunde sich schon richtig verbissen haben. Außerdem muss man schon sehr schnell sein um dabei nicht gebissen zu werden, eventuell auch vom eigenen Hund, denn Hunde haben nicht die Treffsicherheit beim Beißen wie Wölfe. Die treffen fast immer nur den richtigen.

Besitzer schlagen und treten auf den anderen Hund ein. Dies kann bei manchen Hunden funktionieren, meist werden sie dadurch aber noch mehr angeheizt und die Situation noch verschärft.

Was tun?

Wenn beide Besitzer anwesend sind, ergreifen beide auf ein Kommando die Hinterläufe ihres Hundes und drehen sie um damit sie aus dem Gleichgewicht geraten. Auf keinen Fall zu früh loslassen sonst gehen beide sofort wieder aufeinander los. Festhalten sollte schon einige Minuten dauern.

Eventuell muss man dem verbissenen Hund auch mit einem Stock oder ähnlichem das Maul aufhebeln.

Möglich ist es auch, einen Stock in das Halsband zu stecken und zu drehen, dadurch wird dem Hund die Luft abgeschnitten und er lässt los. Allerdings ist auch dies risikoreich.

In einen echten Hundekampf größerer Hunden einzugreifen, birgt immer die Gefahr dass man verletzt wird, auch wenn man zu zweit ist.

Nur eines ist noch schlimmer, wenn man alleine zwischen zwei Hunde gehen muss, weil kein anderer Hundehalter in Sicht ist, oder, was leider auch vorkommt, dieser nicht reagiert. Dies kann je nach Größe und Rasse sehr gefährlich sein.

Hier gibt es nur eines, man muss bedingungslos seinem eigenen Hund helfen. Die schwächste Stelle eines Hundes ist seine Nase, nehmen Sie einen Stock oder einen anderen harten Gegenstand und schlagen Sie wirklich kräftig drauf. Notfalls, wenn kein anderer geeigneter harter Gegenstand zur Hand ist, ziehen Sie Ihren Schuh aus und schlagen Sie mit dem Absatz. Ich bin großer Hundeliebhaber und möchte einen Hund nicht verletzen, aber glauben Sie mir, wenn Sie nur halbherzig oder gar ängstlich eingreifen, werden eher Sie verletzt. Der fremde Hund wird kein Mitleid haben. Im Gegensatz zu den meisten Menschen geben Hunde im Kampf immer alles. Bei Hündinnen ist dies sogar noch extremer.

Ich kenne auch einige Hundliebhaber und Trainer, die ein Stromstoßgerät mitführen. Nun zeigen Sie bitte nicht gleich Ablehnung. In wirklich extremen Fällen, bei extremen Hunden, wirkt alleine das Geräusch schon Wunder, ohne dass der Hund einen Schlag erhalten muss.

Ich befürworte solche Geräte, da diese dem angreifenden Hund keine schweren dauerhaften Verletzungen zufügen wie zum Beispiel einen Nasenbeinbruch.

Wie will denn eine Frau mit vielleicht 60 Kilogramm einen ernsthaft angreifenden Hund von 40Kilogramm abwehren?

Wer als erfahrener Hundkenner schon bei sehr ernsthaften Kämpfen eingreifen musste, wird für eine weniger erfahrene Person das Verständnis aufbringen müssen solche Hilfsmittel zu verwenden.

Vorbeugen ist am sinnvollsten.

Wir Menschen mögen auch nicht jeden, den wir treffen. Sicher - wir beißen nicht gleich. Hunde drücken ihre Antipathie halt nach Hundemanier aus. Auch Hunde haben Lieblingsfeinde. Gehen Sie diesen einfach aus dem Weg, dies ist am Vernünftigsten und spart Ihrem Hund und Ihnen Stress.

Hunde müssen ausreichend Sozialkontakte mit anderen Hunden haben. Jeden Tag sollten Sie eine oder mehr Stunden mit anderen spielen können. Wenn Sie neue Hunde treffen und Sie steuern die Kontakte geschickt, wird Ihr Hund mit der Zeit sozialverträglicher. Idealerweise sollte dies schon im Welpenalter geschehen. Hat man aber einen Hund aus dem Tierheim kann man dies nicht mehr beeinflussen. Was man tun kann, ist die Kontaktzahl in vorsichtigen Schritten nach und nach zu erhöhen.

Wenn Sie einen unverbesserlichen Raufer haben wird es schwierig und Sie sollten sich fachmännische Hilfe holen, die objektiv das Verhalten und Änderungsmöglichkeiten beurteilen kann. Autor: Manfred Ziegler

 Geschrieben am 17.02.2006, 17:21:14 von Jens_Henke

 
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